Klettern und Campen im Göscheneralptal

TourenleiterIn
Thabea Frei
Zus. TourenleiterInnen
Marco Mayer, Christoph Wiedemann
Datum
29.6.2019-30.6.2019 [Sa-So]
Anmeldung ab
23.2.2019
Anmeldeschluss
16.6.2019
Tourencode
K/BC
Tourengruppe
KiBe
Tourenstatus
Durchgeführt
Tourenwoche
BergführerIn

Tourendetails

Am Samstag morgen starten wir in der Früh mit Privat-PKW's zur Göscheneralp. An beiden Tagen werden wir im Klettergarten das Klettern auf Granit kennenlernen, es gibt Risse, Kanten, Platten, wir haben die Möglichkeit Piazen zu lernen...
Auf dem Campingplatz Mattli richten wir uns gemütlich in unseren Zelten ein, kochen und geniessen das Campen in der Bergwelt.
Am Sonntagabend geht es wieder nach Hause.

Treffpunkt
Weinfelden
Zeit
06:00 Uhr
Transportmittel
PW
Rückreise (geplant)
Zwischen 19 und 20 Uhr
Ausrüstung

Camping- und Kletterausrüstung (genaue Liste folgt nach Anmeldeschluss)

Verpflegung
Campingküche und eigener Lunch
Unterkunft
In Zelten
Sonstige Kosten
90 Fr. pauschal

Tourenbericht Klettern und Campen im Göscheneralptal

Eingefügt durch: Thabea Frei am 10.7.2019 21:21:24, letzte Änderung 10.7.2019 21:21:24

Klettern und Campen im Göscheneralptal

Mit 11 Kindern, einem Vater und vier Leitern fuhren wir am Samstagmorgen mit den Autos ins Göscheneralptal. Auf dieser Höhe dachten wir, dass die Sommerhitze erträglich sei. Aber ohne jeglichen Schatten war bereits nach dem Zeltaufbau erst mal eine Abkühlung im Bach beim Campingplatz angesagt. Bis der Fels einigermassen Schatten hatte, wanderten wir am Staudamm hoch mit Abkühlung durch eine Schneeballschlacht zum Göscheneralpsee, kühlten uns von innen mit einem Glace und wanderten dann wieder zum Kletterfelsen runter. Die Leiter und grösseren Kinder holten vom Campingplatz unser Klettermaterial und wir konnten endlich den Kletterfelsen erobern. Die „Anfänger“ bekamen erst noch einen Sicherungskurs, die anderen konnten nach einem Aufwärmspiel gleich losklettern.
Zurück am Campingplatz bekochten uns Christoph und Adrian mit leckeren Teigwaren mit Bolognesesauce und spielten nach dem Geschirrabwaschen mit eiskaltem Wasser mit Luca noch eine Runde 15/14 im Halbdunkeln, bevor wir in den Schlafsack krochen. Die Kuhglocken von der Kuhweide zwei Meter neben uns hielten die ein oder anderen noch ein Weilchen wach bzw. weckten uns am Morgen zusammen mit der Sonne.
Schnell gab es Frühstück und wir zogen zum Felsen los, so lange es noch nicht irre heiss war. Doch Schatten gab es bereits jetzt keinen mehr. Die Kletterlust war aber gross genug, so dass wir es bis am Mittag mit Klettern und Abseilen von einem 35m hohen Felsen aushielten. Dann ging es wieder zurück zum Campingplatz, wo wir die vielen Teigwarenreste assen, nochmals im Bach badeten und dann leider schon wieder unsere Zelte abbauten. Wir nahmen Abschied von den Kaulquappen in den Campingplatzpfützen, von den Kühen, den Bergen und dem Bach und hoffen, dass es nächstes Jahr wieder ein Klettern und Campen im Göscheneralptal gibt.
Thabea Frei

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